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Eine weitere Fortschreibung unseres Schulprogramms ist in Bearbeitung 


 

 

Fortschreibung des Schulprogramms
November 2010

1. Kontext zum bestehenden Programm
 
Im Mai 2002 wurde die erste Fassung unseres Schulprogramms vorgelegt. Dieses wurde dann im November 2004 fortgeschrieben. Am 6.12.2004 erfolgte ein erstes EVIT-Verfahren. Zusätzlich zu den verschiedenen Arbeitsbereichen des Schulprogramms wurden tabellarische Förderpläne und Zeugnisse für die Förderschülerinnen und –schüler vom gemeinsamen Kollegium der beiden Schulstandorte erarbeitet. Das Schulprogramm wurde dann im September 2007 weiter fortgeschrieben. Am 10.06.2009 fand ein zweiter EVIT-Besuch an unserer Schule statt, bei dem auch der Standort Marne evaluiert wurde. Inzwischen wurde der Standort Brunsbüttel als Offene Ganztagsschule erneut zur Referenzschule und zur Zukunftsschule ernannt, erhielt wiederholt den Umweltpreis des Kreises Dithmarschen für den Schulschrebergarten und wurde am 24.Juni 2010 erfolgreich als „Gesunde Schule“ zertifiziert. Die Arbeit, die durch diese Auszeichnungen dokumentiert wird, wird inhaltlich fortgesetzt. Die Fortschreibung des Schulprogramms liegt in tabellarischer Form als neues Schulprogramm vor (siehe Anlage). Wenn auch das EVIT-Verfahren in Zukunft in der bisherigen Form nicht mehr stattfindet, werden die Rückmeldungen zum EVIT-Verfahren (s. Schreiben vom 9.10.2009) mit in unser zukünftiges Arbeitsprogramm einfließen.
Die Schwierigkeit in Zeiten des starken Wandels in der Bildungslandschaft besteht für das Förderzentrum darin, dass einerseits ein Arbeitsprogramm für eine Schule geschrieben wird, die jedes Jahr weniger Schülerinnen und Schüler hat (derzeit noch zwei bzw. eine Lerngruppe) und andererseits die Förderschullehrkräfte vorwiegend ausschließlich in den Regelschulen arbeiten. Deshalb werden die Themenfelder Inklusion und Feedbackkultur mit in das Schulprogramm aufgenommen. Inhaltlich bedeutet dies die Konkretisierung einer unserer Leitideen zur Integration, die wie folgt lautet: „Wir streben eine Schule als Lebens- und Lerngemeinschaft für Alle an, in der die Integration überwunden ist, weil sich alle Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf willkommen fühlen und in der jeder in seinem Anderssein respektiert, geschätzt und gefördert wird.“ (s. Integrationskonzept von 2008).